ScooP2City
Datengestütztes Service-Ökosystem für den stadtverträglichen Aufbau und Betrieb von Shared-Mobility-Angeboten für Kommunen
Zuletzt aktualisiert am 07.04.2025
Projektbeschreibung
Problem
Für viele Kommunen ist die stadtverträgliche Integration von Shared-Mobility-Angeboten (z.B. E- Scooter-, Bike-, Car-Sharing etc.) herausfordernd, da sich Städte und Gemeinden auf die neuen Mobilitätsformen erst einstellen müssen. Häufig fehlt es an den nötigen personellen und finanziellen Ressourcen sowie an standardisierten und offenen Systemen und ebenso an kommunalen Austauschformaten. Das Vorprojekt „ScooP“ (FKZ: 19F2161) hat aufgezeigt, dass Kommunen praxisnahe Unterstützung beim Aufbau und Betrieb von Shared-Mobility-Angeboten benötigen.
Ziele
Im Projektvorhaben „ScooP2City“ wird daher eine innovative, mandantenfähige Plattform mit KI- Services geschaffen, welche Kommunen im Umgang mit Shared-Mobility-Angeboten praxisnahe Lösungen bietet und die Vernetzung fördert. Außerdem werden (ordnungs-)rechtliche und strategische Fragen in begleitenden Netzwerkformaten mit assoziierten Partnern besprochen und gelöst. Das Projektziel ist die Befähigung von Kommunen im sicheren Umgang mit neuen Mobilitätsdiensten und -daten.

Durchführung
Im Laufe des Projekts sollen eine Datendrehscheibe aufgebaut sowie datengestützte Services entwickelt werden, die Städten und Shared-Mobility-Anbietern über eine Website („ScooP2City-Plattform“) bereitgestellt werden. Die Services sollen prototypisch in den beteiligten Modellkommunen Düsseldorf, Heilbronn und Krefeld umgesetzt, erprobt und evaluiert werden. Zudem sind umfangreiche Dialog- und Austauschformate vorgesehen, welche die Vernetzung zwischen Kommunen und Anbietern verbessern sollen.